„Versuchungen sollte man nachgeben,
wer weiß, ob sie wiederkommen“

(Oscar Wilde)

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Unsere aktuellen Empfehlungen:

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Das Bremer Schnackbuch

Was ein "Döntje" ist wissen Sie alle, aber kennen Sie auch "Oltjekolontje" oder "Die gelbe Meise" oder "Jacobs-Hummeln"? Aussprüche wie"Chottochott" ode Ausrufe wie "Knoken un Plünnen, olet Isen"? Das neue Bremer Schnackbuch von Daniel Tilgner ist ein Schatz an Begriffen, Redensarten und 'n büschen Tünkram, ein Buch, das eigentlich in keinem Bremer Haushalt fehlen darf. Nüdschanix - denn man runter midde Füße vonne Tische un ruhig auffe Socken um'n Pudding oder midde Straßenbahn geradezu fahren und bei Melchers Buch kaufen.

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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! 100 Jahre Kleine Helle

Am 04. April 1916 wurde "Das städtische Lyzeum mit Studienanstalt" an der kleinen Helle eröffnet. Und jetzt wird gefeiert! Gefeiert, obwohl es das Gymnasium gar nicht mehr gibt, dass ist schon ein großartiges Vorhaben, das sich der Festausschuss da auf die Karten schreibt. 1988 bereits wird die Schule geschlossen und in das Gebäude zieht das "Alte Gymnasium", das aus der Innenstadt vertrieben wurde. Und warum jetzt doch gefeiert wird, warum unendlich viele Menschen, ehemalige Schüler aus aller Welt in der kommenden Woche nach Bremen reisen werden und im Gebäude des heutigen Alten...

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Eine treue Frau

Der "untadelige Mann"bekommt Gesellschaft. Jane Gardams zweiter Teil der Trilogie " Eine treue Frau" führt den Leser/Leserin mit viel Witz und Ironie in die Welt des British Empires aus Bettys Sicht. Im zweiten Teil werden quasi die Lücken, die Edward Feathers nicht erzählt, gefüllt. Geistreich und amüsant erzählt Jane Gardam weiter, wie gewohnt jongliert sie gekonnt auf mehreren Zeitebenen. "Entstanden ist ein weiser Roman über die Spielarten von Liebe und Begehren".

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Unterleuten

Juli Zeh wollte ein Gesellschaftsroman schreiben. Mit "Unterleuten" hat sie auf 640 Seiten bewiesen, dass sie ein Gesellschaftsbild entwerfen und inhaltlich füllen kann. Jeder Dorfbewohner bekommt seine Geschichte, langsam zeigt sich dem Leser das Netz, der unsichtbaren Verflechtungen im Dorf. Und gleichzeitig ist der Roman ein Spiegel unserer Gesellschaft, mit seinen Egoismen, Interessen und Wünschen. Letztlich ist sich jeder selbst der Nächste, daran hat sich in all den Jahren demokratischer Politik und Aufklärung nicht viel geändert. Politische Korrektheit, Umweltbewußtsein wird...

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Ist Shakespeare tot?

Um den Tod des William Shakespeare ranken viele Geschichten... Und Mark Twain hat sich sogar die Frage gestellt "Ist Shakespeare tot"? Ein Dichter ohne Bücher? Ein Autor, der nicht einen Brief schrieb? Ein gefeierter Dramatiker und Schauspieler, an den sich kurz nach seinem Tod schon niemand mehr erinnert? Das Leben eines gewissen William Shakespeare aus dem englischen Provinzort Stratford-upon-Avon gab dem amerikanischen Literaten und scharfzüngigem Beobachter Mark Twain zu denken. Er besah sich die Tatsachen und formulierte seine Antwort auf die drängendste Frage der englischen...

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Georg Forster

Georg Forster (1754-1794) war eine der faszinierendsten Gestalten
seiner Zeit: glänzender Schriftsteller, Naturforscher, Entdecker,
Zeichner, Übersetzer und entschiedener Revolutionär. Auf seiner
Weltumsegelung mit James Cook berührte er Eisberge mit den
eigenen Händen, lief den Strand von Tahiti entlang, besuchte fremde
Völker, lebte unter "Menschenfressern" und überquerte Ozeane
und den Äquator. Und er stand im Zentrum des politischen Geschehens,
als er - inspiriert von der Französischen Revolution - 1793 die
"Mainzer Republik" ausrief, die...

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Die Tutoren

Was für Irland Joyces "Ulysses", ist für Serbien "Die Tutoren": ein avantgardistisches, fast unübersetzbares Meisterwerk voller Wortspiele und Stilbrüche, ein experimentelles Labor der Sprache - aber dabei hochkomisch!
Im Mittelpunkt steht eine in Slawonien angesiedelte Familienchronik, die auf vielfältige Weise erzählt wird: anhand einer Rauferei in einer Kneipe, in Form eines Lexikons oder als Beratungsgespräch in einer Buchhandlung. Dabei hat der Erzähler als leidenschaftlicher Sammler kurioser Phänomene ein besonderes Augenmerk für Alltagsdinge.
Bora Cosic, der während der...

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Frohburg

FROHBURG ist ohne Zweifel das opus magnum von Guntram Vesper, zugleich für den Autor der Ausgangspunkt von allem: Der Ort seiner Geburt 1941, Jugend, Aufwachsen und Erwachen, die Flucht der Familie 1957, das umliegende Land die Folie der Geschichtsbetrachtung einer deutschen Epoche. Hier werden ein Land und eine Zeit gültig festgehalten, Kultur und Politik, Krieg und Nachkrieg, ein umfassendes, großartiges Portrait deutschen Lebens im zwanzigsten Jahrhundert; ein gewaltiges Prosawerk, das neben die großen Bücher von Peter Kurzeck, Walter Kempowski und Uwe Johnson zu stellen ist. FROHBURG...

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An einem klaren, eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Ein ungewöhnlicher Titel für einen ungewöhnlichen Roman. Der Beginn grandios; nachts auf einer eisglatten Autobahn, 80 km vor Berlin, ist ein Tanklaster liegen geblieben, daraus folgt ein ewig langer Stau. Feuerwehr, Blaulicht, die Menschen frieren in den Autos und plötzlich ein Wolf, nur kurz, dann ist er wieder in der Dunkelheit verschwunden
Der Weg des Wolfes rund um Berlin, kreuzt sich immer wieder mit verschiedenen Figuren. Zwei Jugendliche sind von zu Hause ausgerissen und wollen nach Berlin, ein polnischer Bauarbeiter kommt von einem Job auswärts, will zurück nach Berlin und...

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Der Pfau

Isabel Bogdan, preisgekrönte Übersetzerin englischer Literur, z. Bsp. von Jane Gardam, hat nun selbst einen Roman geschrieben. "Der Pfau" ist ein Roman, auf den das Adjektiv entzückend wirklich zutrifft, außerdem "very british". Pointenreich erzählt Frau Bogdan uns von einem Wochenende in den schottischen Highlands, bei dem die Figuren mit überraschenden und pragmatischen Problemlösungen aufwarten.
Chefbankerin Liz, vier Mitarbeiter und eine Psychologin wollen inländlicher Abgeschiedenheit, auf einem idyllischen, aber etwas heruntergekommenen Landsitz, die Zusammenarbeit analysieren...

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