„Versuchungen sollte man nachgeben,
wer weiß, ob sie wiederkommen“

(Oscar Wilde)

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Unsere aktuellen Empfehlungen:

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Bretonische Flut

Jean-Luc Bannalec schickt seinen Kommissar Dupin zum 5. Mal auf Verbrecherjagd. Diesmal geht es um die Frage,ob alte Schmugglerrouten wieder belebt wurden und warum eine junge Fischerin sterben musste.
Genau die richtige Urlaubslektüre für alle, die eine gute und interessante Geschichte rund um den eigentlichen Mordfall zu schätzen wissen. Der Autor erzählt viel Wissenswertes über die Bretagne, ihre Geschichte und Mythen und natürlich über die Menschen. Falls Ihr Urlaub schon vorbei sein sollte, mit diesem Krimi kehrt ein Stück Urlaubsfeeling zurück. Sie werden sich fühlen, als wären...

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Das Café der Existentialisten

Der Existentialismus, eine Lebensphilosophie!? Diese Bewegung, die sich in Jazzclubs und Cafés verbreitete, inspirierte Musiker und Schrifsteller, das Bürgertum dagegen reagierte mit Abscheu. Der Existentialismus befruchtete den Feminismus, den Antikolonialismus und die 68er Revolte. Sartre, Beauvoir, Camus; jedes Kind kennt heute diese Namen. Es geht aber auch um Husserl, Heidegger und Iris Murdoch, um nur einige wichtige Intellektuelle der Zeit zu nennen. Sarah Bakewell hat eine meisterhafte Kollektivbiographie geschrieben, sie läßt die Protagonisten und die Gespräche über das Sein...

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Ferienende

Ja, da nähert sich das Ferienende mit großen Schritten. Und während Sie sich hoffentlich richtig gut erholt haben und mit vielen Eindrücken und neuem Schwung wieder in Ihren Alltag starten, Ihre Kinder ein neues Schuljahr beginnen oder sogar jetzt ganz frisch in die Schule kommen (wissen Sie noch: bei uns hieß das damals "Abc-Schützen"), ja während dessen habe wir uns umgeschaut in der Welt der Bücher und haben viele wunderbare Titel eingekauft, die wir Ihnen dann in den kommenden Monaten zeigen und vorstellen möchten. Sie können sich wirklich auf einen spannenden, literarischen Herbst...

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Wandern um Bremen Umzu

"Wieso in die Ferne schweifen...." Der Sommer ist da und die Ferien stehen vor der Tür! Für alle, die nicht reisen sondern Bremen im Sommer erleben wollen, bietet das kleine Buch von Frau Schloendorff diverse Wanderungen an.
Für etliche Touren höchst unterschiedlicher Länge gibt es eine Kartenübersicht sowie kurze Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten. Insgesamt führen 212 km "vom Marktplatz durch Städte, Dörfer und offene Weiten."

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Das Bremer Schnackbuch

Was ein "Döntje" ist wissen Sie alle, aber kennen Sie auch "Oltjekolontje" oder "Die gelbe Meise" oder "Jacobs-Hummeln"? Aussprüche wie"Chottochott" ode Ausrufe wie "Knoken un Plünnen, olet Isen"? Das neue Bremer Schnackbuch von Daniel Tilgner ist ein Schatz an Begriffen, Redensarten und 'n büschen Tünkram, ein Buch, das eigentlich in keinem Bremer Haushalt fehlen darf. Nüdschanix - denn man runter midde Füße vonne Tische un ruhig auffe Socken um'n Pudding oder midde Straßenbahn geradezu fahren und bei Melchers Buch kaufen.

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Eine treue Frau

Der "untadelige Mann"bekommt Gesellschaft. Jane Gardams zweiter Teil der Trilogie " Eine treue Frau" führt den Leser/Leserin mit viel Witz und Ironie in die Welt des British Empires aus Bettys Sicht. Im zweiten Teil werden quasi die Lücken, die Edward Feathers nicht erzählt, gefüllt. Geistreich und amüsant erzählt Jane Gardam weiter, wie gewohnt jongliert sie gekonnt auf mehreren Zeitebenen. "Entstanden ist ein weiser Roman über die Spielarten von Liebe und Begehren".

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Unterleuten

Juli Zeh wollte ein Gesellschaftsroman schreiben. Mit "Unterleuten" hat sie auf 640 Seiten bewiesen, dass sie ein Gesellschaftsbild entwerfen und inhaltlich füllen kann. Jeder Dorfbewohner bekommt seine Geschichte, langsam zeigt sich dem Leser das Netz, der unsichtbaren Verflechtungen im Dorf. Und gleichzeitig ist der Roman ein Spiegel unserer Gesellschaft, mit seinen Egoismen, Interessen und Wünschen. Letztlich ist sich jeder selbst der Nächste, daran hat sich in all den Jahren demokratischer Politik und Aufklärung nicht viel geändert. Politische Korrektheit, Umweltbewußtsein wird...

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Ist Shakespeare tot?

Um den Tod des William Shakespeare ranken viele Geschichten... Und Mark Twain hat sich sogar die Frage gestellt "Ist Shakespeare tot"? Ein Dichter ohne Bücher? Ein Autor, der nicht einen Brief schrieb? Ein gefeierter Dramatiker und Schauspieler, an den sich kurz nach seinem Tod schon niemand mehr erinnert? Das Leben eines gewissen William Shakespeare aus dem englischen Provinzort Stratford-upon-Avon gab dem amerikanischen Literaten und scharfzüngigem Beobachter Mark Twain zu denken. Er besah sich die Tatsachen und formulierte seine Antwort auf die drängendste Frage der englischen...

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Georg Forster

Georg Forster (1754-1794) war eine der faszinierendsten Gestalten
seiner Zeit: glänzender Schriftsteller, Naturforscher, Entdecker,
Zeichner, Übersetzer und entschiedener Revolutionär. Auf seiner
Weltumsegelung mit James Cook berührte er Eisberge mit den
eigenen Händen, lief den Strand von Tahiti entlang, besuchte fremde
Völker, lebte unter "Menschenfressern" und überquerte Ozeane
und den Äquator. Und er stand im Zentrum des politischen Geschehens,
als er - inspiriert von der Französischen Revolution - 1793 die
"Mainzer Republik" ausrief, die...

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Die Tutoren

Was für Irland Joyces "Ulysses", ist für Serbien "Die Tutoren": ein avantgardistisches, fast unübersetzbares Meisterwerk voller Wortspiele und Stilbrüche, ein experimentelles Labor der Sprache - aber dabei hochkomisch!
Im Mittelpunkt steht eine in Slawonien angesiedelte Familienchronik, die auf vielfältige Weise erzählt wird: anhand einer Rauferei in einer Kneipe, in Form eines Lexikons oder als Beratungsgespräch in einer Buchhandlung. Dabei hat der Erzähler als leidenschaftlicher Sammler kurioser Phänomene ein besonderes Augenmerk für Alltagsdinge.
Bora Cosic, der während der...

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